Jeder ist ein Sprachentalent!


Zu Beginn des Sprachenlernens sollte man nur Zuhören.
Dadurch entsteht das Bauchgefühl für die Sprache, ohne welches man eine Sprache nur sehr schwer lernen kann. Durch das Zuhören entsteht ein unbewusstes Grammatikgefühl, man bekommt die Melodie und den Satzrythmus mit.


Zunächst erkennt das Hirn Muster, Strukturen und Klangbilder. Dadurch baut das Hirn automatisch neuronale Netze auf - auch wenn man zu Beginn noch nichts von der Sprache versteht.
Kleine Kinder erlernen die Sprache zu Beginn durch Zuhören. In der Folge versuchen sie die Wörter nachzusprechen.
Silbenbetonung und Rythmus gehen schnell ins Hirn.
Wenn Kinder etwas falsch sagen, sprechen wir es richtig nach. Dadurch adaptiert das Hirn es richtig.
Erst in der Folge erkennen wir die Bedeuetung und die Hintergründe der Wörter und Sätze.

Aus diesem Grund erlernen Kinder im Kindergarten und auch noch in der Volksschule spielerisch leicht und schnell eine neue Sprache!